Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]
Stellenbörse
Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!
Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.
Bereits getätigte Buchungen werden aufgehoben, gekaufte Eintrittskarten rückabgewickelt. Der Besucherservice des Brandenburger Theaters wird sich ab dem 5.1.26 direkt mit den betroffenen Karteninhabern in Verbindung setzen.
Um 18.45 Uhr findet eine ca. 30-minütige Einführung im Foyer des Großen Hauses statt. Der Eintritt ist frei und unabhängig vom Konzertbesuch.PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKYRomeo und Julia – Ouvertüre-Fantasie op. 64SERGEI PROKOFJEWRomeo und Julia (Suite) op. 64FREDERICK DELIUSThe Walk to the Paradise GardenLEONARD BERNSTEINWest Side Story – Symphonic DancesDirigat: N.N.Es spielen die Brandenburger Symphoniker.Was für ein leidenschaftlicher, dramatischer Bogen, der von der ewigen Tragödie der Liebe bis hin zu deren modernen Reinterpretationen führt! Mit Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Ouvertüre-Fantasie zu „Romeo und Julia“, in der der Komponist mit seiner unverwechselbaren Musik die dramatischen Höhen und Tiefen der berühmten Shakespeare- Geschichte in einem fulminanten Orchesterstück einfängt, beginnen wir den Konzertabend. Die Klänge beschreiben den Konflikt, die Verzweiflung und die Liebe der beiden jungen Liebenden in einer musikalischen Landschaft voller intensiver Emotionen. Sergei Prokofjews „Romeo und Julia Suite“ bringt in der Folge die ikonischen Szenen dieser tragischen Liebesgeschichte in eine grandiose orchestrale Erzählung. Mit kraftvollen und zarten Momenten erweckt Prokofjew die Dramatik der Geschichte durch rhythmische Vielfalt und spannende Orchestrierung zum Leben und bietet den Zuhörern eine unvergleichliche musikalische Interpretation von Liebe und Konflikt. Im Anschluss erklingt „The Walk to the Paradise Garden“ von Frederick Delius – ein Werk von bezaubernder Schönheit und verträumter Harmonie.
Es lädt ein zu einem ruhigen, fast meditativen Spaziergang in einen musikalischen „Garten des Himmels“, in dem die zarten, fast impressionistischen Klänge den Zuhörer in eine friedvolle und transzendente Atmosphäre entführen. Den Abschluss bilden Leonard Bernsteins „Symphonic Dances“ aus seiner „West Side Story“. Die tragische Liebesgeschichte von Tony und Maria – alias Romeo und Julia – wird hier im New York der 1950er Jahre mit einem explosiven Mix aus Jazz, Latin und klassischer Musik erzählt. Die „Symphonic Dances“ vereinen die pulsierende Energie und die tiefen emotionalen Konflikte der Musik aus der berühmten Broadway-Show und bieten ein mitreißendes Finale dieses Programms. Erleben Sie die universelle, immerwährende Kraft der Liebe und des Schicksals in verschiedenen musikalischen Epochen und Ausdrucksformen: … Mambo!
Bereits getätigte Buchungen werden aufgehoben, gekaufte Eintrittskarten rückabgewickelt. Der Besucherservice des Brandenburger Theaters wird sich ab dem 5.1.26 direkt mit den betroffenen Karteninhabern in Verbindung setzen.
Um 18.45 Uhr findet eine ca. 30-minütige Einführung im Foyer des Großen Hauses statt. Der Eintritt ist frei und unabhängig vom Konzertbesuch.PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKYRomeo und Julia – Ouvertüre-Fantasie op. 64SERGEI PROKOFJEWRomeo und Julia (Suite) op. 64FREDERICK DELIUSThe Walk to the Paradise GardenLEONARD BERNSTEINWest Side Story – Symphonic DancesDirigat: N.N.Es spielen die Brandenburger Symphoniker.Was für ein leidenschaftlicher, dramatischer Bogen, der von der ewigen Tragödie der Liebe bis hin zu deren modernen Reinterpretationen führt! Mit Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Ouvertüre-Fantasie zu „Romeo und Julia“, in der der Komponist mit seiner unverwechselbaren Musik die dramatischen Höhen und Tiefen der berühmten Shakespeare- Geschichte in einem fulminanten Orchesterstück einfängt, beginnen wir den Konzertabend. Die Klänge beschreiben den Konflikt, die Verzweiflung und die Liebe der beiden jungen Liebenden in einer musikalischen Landschaft voller intensiver Emotionen. Sergei Prokofjews „Romeo und Julia Suite“ bringt in der Folge die ikonischen Szenen dieser tragischen Liebesgeschichte in eine grandiose orchestrale Erzählung. Mit kraftvollen und zarten Momenten erweckt Prokofjew die Dramatik der Geschichte durch rhythmische Vielfalt und spannende Orchestrierung zum Leben und bietet den Zuhörern eine unvergleichliche musikalische Interpretation von Liebe und Konflikt. Im Anschluss erklingt „The Walk to the Paradise Garden“ von Frederick Delius – ein Werk von bezaubernder Schönheit und verträumter Harmonie.Es lädt ein zu einem ruhigen, fast meditativen Spaziergang in einen musikalischen „Garten des Himmels“, in dem die zarten, fast impressionistischen Klänge den Zuhörer in eine friedvolle und transzendente Atmosphäre entführen. Den Abschluss bilden Leonard Bernsteins „Symphonic Dances“ aus seiner „West Side Story“. Die tragische Liebesgeschichte von Tony und Maria – alias Romeo und Julia – wird hier im New York der 1950er Jahre mit einem explosiven Mix aus Jazz, Latin und klassischer Musik erzählt. Die „Symphonic Dances“ vereinen die pulsierende Energie und die tiefen emotionalen Konflikte der Musik aus der berühmten Broadway-Show und bieten ein mitreißendes Finale dieses Programms. Erleben Sie die universelle, immerwährende Kraft der Liebe und des Schicksals in verschiedenen musikalischen Epochen und Ausdrucksformen: … Mambo!
Wer Wolfgang Torklers Piano-Musik kennt, weiß, dass man sich hier zurücklehnen kann. Konsequent verfolgt er seit fünf Solo-Alben und einem Trio-Album den Weg der Reduktion, der Konzentration aufs Wesentliche.Die Zusammenarbeit mit René Bornstein ist die logische Konsequenz aus der langjährigen Solo-Tätigkeit Wolfgang Torklers. Beide Musiker schreiben in kongenialer Fortführung des entschleunigten Grundgedankens Torklers für ihre Duo-Besetzung und eröffnen so nochmal einen neuen Klang-Kosmos. Die Arbeit mit akustischen Samples und Loops, wie z. B. das Streichen des Bass-Bogens, Pedal-Geräusche oder Bartrauschen fügen sich organisch in den Gesamtsound ein.Wolfgang Torkler – PianoRené Bornstein – Kontrabass
Ein Konzert der anderen Art Seit vielen Jahren spielt sich der Brandenburger Musiker Sebastian Block in die Herzen seines Publikums. Mit einem liebevollen Blick auf die Details und Kleinigkeiten, das Ungesagte und leicht Überhörbare. Wie ein Lautsprecher für die Unerhörten. Jenseits kalten Kalküls und kapitalistischen Wettbewerbs flüstert seine Musik einem direkt und ehrlich in die Seele.Mittlerweile veröffentlichte der ehemalige Sänger und Bassist der Band „Mein Mio“ bereits fünf Soloalben, zwei Eps und mehrere Singles, u.a. auf dem Oetinger Kindermusik-Sampler „Unter meinem Bett“. Sein Album „Dorngrund“ war nominiert für den Förderpreis der Liederbestenliste und den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Am 15.02.2025 erschien sein fünftes Album „Ganz Kaputt“ über das Wiener Label „unserallereins“.$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Der Maler und Grafiker Walter Lauche (1939-2010) – auch der Mühlenmaler oder der Flämingmaler genannt – lebte eigentlich mehrere Leben. Geboren in Mähren, geflüchtet nach Braunschweig, ging es über Westberlin rüber nach Ostberlin und weiter nach Dresden und Bad Frankenhausen. Seit 1970 in Treuenbrietzen und später dann in Neu-Rietz am Rande des Hohen Flämings. Hier wurde er sesshaft und malte Land und Leute, Stillleben und ganz viele Mühlen… von denen es viele auch gar nicht mehr gibt.„…Die meisten meiner Bilder passen nicht in dieses Schema, doch darüber können sich die Kunstwissenschaftler/Innen einen Kopf machen.“ (Walter Lauche 2000)„Neben dem unausweichlichen hab ich dir den schon erzählt…kamen wir immer wie selbstverständlich auf ernste aktuelle politische Themen. Unser Herz schlug diesbezüglich im Gleichklang auf der richtigen Stelle, nämlich links!“ (Malerkollege Eberhard Trodler 2010)Der bei Kollegen, Nachbarn und Freunden geschätzte humorvolle Philosoph lud gern zu unvergesslichen Atelierabenden ein. Solch einer soll nun im Kulturstall Netzen wiederbelebt werden.Die Töchter Cosima und Magdalena eröffnen die Ölgemälde Ausstellung mit einer Lesung aus dem Buch „Man kann im Leben gar nicht genug verpassen“ mit Texten von Walter Lauche, dem Film „Einfach Malen“ von Hans-Dieter Rutsch von 1993/1994 und einem Interview von 2001. Musikalisch begleitet wird der Abend mit Irish-Folk von Andreas Kromphardt/Antje Jansen – Fiddle, Silvio Hermann-Elsemüller – Bodhrán, Michael Tichnowetzki – Akkordeon und Björn Grüneberg – Banjo.Dazu gibt es Kaffee und Kuchen.$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Erleben Sie ein Klassik-Highlight der besonderen Art: Die „Himmlische Nacht der Tenöre“ stellt die Stimmen der drei herausragenden Opernsänger in den Mittelpunkt – pure Kraft und emotionale Tiefe, ungeschminkt und unverfälscht. Seit 16 Jahren entfachen die Sänger mit ihrer Leidenschaft für Musik wahre Begeisterungsstürme bei Zuschauern aller Altersgruppen. Das außergewöhnliche Konzert vereint die beeindruckende akustische Kraft der drei Tenöre mit der exquisiten Begleitung eines Streichensembles.Die hochklassige zweistündige Show entführt das Publikum in die Welt der italienischen Opern mit Klassikern von Giuseppe Verdi, Ruggero Leoncavallo, Ernesto De Curtis und Puccini.$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Franz Schubert „Winterreise“„Mir gefallen diese Lieder mehr als alle, und sie werden euch auch noch gefallen!“So antwortete Schubert seinen Freunden, nachdem er Ihnen den Zyklus vorgestellt hatte und diese sich, von der Schwere und Entrücktheit der Lieder überfordert, zurückhaltend bis kritisch dazu äußerten.Schubert sollte recht behalten: heute gehört dieser Liederzyklus unangefochten zu dem Größten, was die Gattung Lied je hervorgebracht hat.Gotthold Schwarz – BaritonMichael Schönheit – Klavier
Schon im Mittelalter entwickelte sich in England und Frankreich der Brauch, am Valentinstag romantische Gedichte zu schreiben und die Liebe zu feiern.Das Duo Burges & Pieper wird deshalb zu Ehren aller leidenschaftlich Liebenden diese und andere Fragen musikalisch verhandeln. Mit sinnlichen Texten und noch sinnlicheren Stimmen feiern wir an diesem Abend das höchste aller Gefühle. Tauchen wir also ein in eine knisternde Atmosphäre aus Kerzenschein und Wein, lassen uns umarmen und zärtlich verführen von der Musik am Klavier, der Violine und dem Gesang.Vielleicht entschwinden Sie an diesem Abend mit flammendem Herzen, Arm in Arm mit Ihrem Valentin in diese Nacht?$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Der Brandenburger Theaterball hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Höhepunkt der Saison entwickelt. Auch 2026 spielen also die Brandenburger Symphoniker zum Tanz auf! Nach einem gemütlichen Abendessen, z. B. in der Theaterklause, beginnen der Einlass und der Tischservice der Theaterklause um 19 Uhr. Während des Balls werden verschiedene Getränke, Snacks und kleine Speisen angeboten. Bevor zu Walzer-, Polka-, Foxtrott- und Tangoklängen das Tanzbein geschwungen wird, spielen die Brandenburger Symphoniker ein glanzvolles Konzertprogramm. Die Verleihung des Brandenburger Theaterpreises 2026 wird ebenfalls wieder ein Highlight dieses Theaterballs sein. Er wird vom Förderverein „Freunde des Brandenburger Theaters e. V.“ an eine Persönlichkeit übergeben, die sich besonders um das Brandenburger Theater verdient gemacht hat. Im Anschluss an das Programm der Brandenburger Symphoniker: Tanz mit DJ Mayaniko.Dirigat: Andreas SperingBrandenburger SymphonikerDJane Mayaniko
Die Musik des Venezianischen Frühbarock ist ein Feuerwerk von Guter-Laune-Musik! Sie ist klingende Sehnsucht nach Verrücktheit, nach Tanz, Flirt und Leidenschaft, kurz: nach dem Prickeln, das das Leben lebenswert macht! Die perfekte Musik zum Venezianischen Karneval: Weil niemand wusste, wer sich hinter der Maske verbarg, konnte man so herrlich in jedem Augenblick jemand anderes sein: König, Clown oder Amazone, je nach Lust und Laune...
Die Musik von Monteverdi, Uccellini, Castello und ihren Zeitgenossen taucht uns in ein Wechselbad der Gefühle - was einfältig beginnt, wird schon im 4. Takt atemberaubend virtuos, um sofort wieder ins Träumerische abzugleiten. In nur wenigen Sekunden jagt uns diese Musik durch ein ganzes Universum prickelnder Gefühle, das in überschäumender Fröhlichkeit endet. Große Musik kann eben auch jung, frech und unbekümmert sein!
LA RISONANZA Potsdam:
Luise Catenhusen - Blockflöte & Zink
Markus Catenhusen - Barockvioline
Susanne Catenhusen - Cembalo
Franziska Borleis - Barockcello
Melancholie zieht uns magisch an, weil sie das Traurige mit dem Schönen, das sich gut anfühlt, verbindet. Damit dringt sie in die tiefsten Tiefen, wie die Musik von Jana Berwig, der Meisterin des Schmerzlich-Schönen. Ihre Songs rühren zu Tränen, rufen aber zugleich eine widerständige Energie wach und entfalten eine stärkende Kraft.Es ist zauberhaft, dem Auf und Ab ihrer klaren Stimme in den vertonten Kurzgeschichten zu folgen, begleitet von der Gitarre und manchmal vom Piano. Jana lebt ihre Musik und überträgt dieses Gefühl auf ihre Zuhörerinnen und Zuhörer, nimmt sie mit auf Reisen. Musik ist die stärkste Form der Magie, Musik ist eine Heimat für die Seele.Eintritt frei - Spenden erwünscht$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
GABRIEL FAURÉ
Pelléas et Mélisande Suite op. 80
ALBAN BERG
Sieben frühe Lieder op. 2
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Dirigat: Andreas Spering
Alt: Marianne Beate Kielland
Es spielen die Brandenburger Symphoniker.
Ein unvergesslicher Abend voller tiefer Emotionen, der das Publikum auf eine Reise durch unterschiedliche Epochen mitnimmt. Der Abend beginnt mit Gabriel Faures „Pelleas et Melisande“ op. 80 – einer Melodienfolge aus seiner Schauspielmusik, die die tragische und mystische Geschichte aus Maeterlincks Drama in wunderschönen, sehnsuchtsvollen Klangbildern wiedergibt. Zarte Töne verschmelzen mit der dem Drama innewohnenden düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. In Alban Bergs „Sieben frühen Lieder“ op. 2 kann Altistin Marianne Kielland ihre ganze expressive Gesangskunst entfalten. Diese Lieder spiegeln Bergs frühes kompositorisches Schaffen wider und erkunden tiefgründige Themen wie Liebe, Einsamkeit und Sehnsucht. Sie nehmen somit die Motivik Maeterlincks im Programm wieder auf. Die Lieder sind durchzogen von einer schimmernden Intensität, die die emotionale Tiefe und die feinsinnigen Melodien der Werke zum Leben erweckt. Der Abend endet mit Johannes Brahms' Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90, einem Werk von seltener Schönheit und Ausdruckskraft. Sie verkörpert den Widerstand gegen die Herausforderungen des Lebens und strahlt eine erhabene, doch zugleich fast melancholische Wärme aus. Mit ihrer unverwechselbaren Harmonik und den bewegenden Themen ist diese Symphonie eines der bedeutendsten Werke der Romantik. Lassen Sie sich in diesem Konzert in tiefste Gefühlswelten und feinste klangliche Schattierungen entführen, und erleben Sie das lyrische und orchestrale Erbe der Romantik und des frühen 20. Jahrhunderts!
Um 18.45 Uhr findet eine ca. 30minütige Einführung im Foyer des Großen Hauses statt. Der Eintritt ist frei und unabhängig vom Konzertbesuch.
GABRIEL FAURÉ
Pelléas et Mélisande Suite op. 80
ALBAN BERG
Sieben frühe Lieder op. 2
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Dirigat: Andreas Spering
Alt: Marianne Beate Kielland
Es spielen die Brandenburger Symphoniker.
Ein unvergesslicher Abend voller tiefer Emotionen, der das Publikum auf eine Reise durch unterschiedliche Epochen mitnimmt. Der Abend beginnt mit Gabriel Faures „Pelleas et Melisande“ op. 80 – einer Melodienfolge aus seiner Schauspielmusik, die die tragische und mystische Geschichte aus Maeterlincks Drama in wunderschönen, sehnsuchtsvollen Klangbildern wiedergibt. Zarte Töne verschmelzen mit der dem Drama innewohnenden düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. In Alban Bergs „Sieben frühen Lieder“ op. 2 kann Altistin Marianne Kielland ihre ganze expressive Gesangskunst entfalten. Diese Lieder spiegeln Bergs frühes kompositorisches Schaffen wider und erkunden tiefgründige Themen wie Liebe, Einsamkeit und Sehnsucht. Sie nehmen somit die Motivik Maeterlincks im Programm wieder auf. Die Lieder sind durchzogen von einer schimmernden Intensität, die die emotionale Tiefe und die feinsinnigen Melodien der Werke zum Leben erweckt. Der Abend endet mit Johannes Brahms' Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90, einem Werk von seltener Schönheit und Ausdruckskraft. Sie verkörpert den Widerstand gegen die Herausforderungen des Lebens und strahlt eine erhabene, doch zugleich fast melancholische Wärme aus. Mit ihrer unverwechselbaren Harmonik und den bewegenden Themen ist diese Symphonie eines der bedeutendsten Werke der Romantik. Lassen Sie sich in diesem Konzert in tiefste Gefühlswelten und feinste klangliche Schattierungen entführen, und erleben Sie das lyrische und orchestrale Erbe der Romantik und des frühen 20. Jahrhunderts!
Um 18.45 Uhr findet eine ca. 30minütige Einführung im Foyer des Großen Hauses statt. Der Eintritt ist frei und unabhängig vom Konzertbesuch.
GABRIEL FAURÉPelléas et Mélisande Suite op. 80ALBAN BERGSieben frühe Lieder op. 2LUDWIG VAN BEETHOVENSymphonie Nr. 2 D-Dur op. 36Dirigat: Andreas SperingAlt: Marianne Beate KiellandEs spielen die Brandenburger Symphoniker.Ein unvergesslicher Abend voller tiefer Emotionen, der das Publikum auf eine Reise durch unterschiedliche Epochen mitnimmt. Der Abend beginnt mit Gabriel Faures „Pelleas et Melisande“ op. 80 – einer Melodienfolge aus seiner Schauspielmusik, die die tragische und mystische Geschichte aus Maeterlincks Drama in wunderschönen, sehnsuchtsvollen Klangbildern wiedergibt. Zarte Töne verschmelzen mit der dem Drama innewohnenden düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. In Alban Bergs „Sieben frühen Lieder“ op. 2 kann Altistin Marianne Kielland ihre ganze expressive Gesangskunst entfalten. Diese Lieder spiegeln Bergs frühes kompositorisches Schaffen wider und erkunden tiefgründige Themen wie Liebe, Einsamkeit und Sehnsucht. Sie nehmen somit die Motivik Maeterlincks im Programm wieder auf. Die Lieder sind durchzogen von einer schimmernden Intensität, die die emotionale Tiefe und die feinsinnigen Melodien der Werke zum Leben erweckt. Der Abend endet mit Johannes Brahms' Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90, einem Werk von seltener Schönheit und Ausdruckskraft. Sie verkörpert den Widerstand gegen die Herausforderungen des Lebens und strahlt eine erhabene, doch zugleich fast melancholische Wärme aus. Mit ihrer unverwechselbaren Harmonik und den bewegenden Themen ist diese Symphonie eines der bedeutendsten Werke der Romantik. Lassen Sie sich in diesem Konzert in tiefste Gefühlswelten und feinste klangliche Schattierungen entführen, und erleben Sie das lyrische und orchestrale Erbe der Romantik und des frühen 20. Jahrhunderts!Um 18.45 Uhr findet eine ca. 30minütige Einführung im Foyer des Großen Hauses statt. Der Eintritt ist frei und unabhängig vom Konzertbesuch.
Luca und Frodewin lernten sich 2023 bei einem gemeinsamen Theoriekurs der Musikschule „Vicco von Bülow“ kennen. Eine gegenseitige Sympathie und ein ähnliches musikalisches Interesse, wie auch ähnliche interpretatorische Vorstellungen, ließen eine gute Freundschaft entstehen. Nun bereiten die beiden sich auf den internationalen Interpretationswettbewerb für verfemte Musik in Rostock vor. Im heutigen Konzertprogramm geben sie einen Einblick in ihr Wettbewerbsprogramm und haben darüber hinaus ein paar solistische Beiträge mitgebracht.Frodewin Hoyer – ViolineLuca-Stefan Avram – Klavier