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Veranstaltungen
BT Bürgerbühne: Endloser Sommer
Samstag, 24. Februar 2024 | 19:30 - 21:30 Uhr
„Weißt du noch, damals …?“ Menschen schwelgen gerne in Erinnerungen. „Nein, keine Ahnung!“, müsste die Antwort eigentlich lauten. Denn was wir wirklich erlebt haben und was nur gehört oder gelesen, das kann keiner auseinanderhalten. Dennoch glauben wir fest an unsere Erinnerungen. Das autobiographische Gedächtnis des Menschen ist ein Mysterium, allerdings kein unzugängliches und ein wohltemperiertes Bad für die Auszeit aus dem Jetzt. Das autobiographische Erinnerungsvermögen arbeitet gerne mit sentimentalem Nostalgiefilter. Das „Früher“ der Jugend ist für viele ein goldenes Zeitalter, längst vergangen und doch nie vorbei, weil reiche Erinnerungen es immer wieder aufwärmen. Es genügen Lieder, Gerüche oder ein paar Bier mit alten Freunden, und schon badet die Seele in köstlicher Nostalgie. Die intensiven Erinnerungen stammen auch aus einer intensiven Zeit: der Jugend. Gemeinsam mit den BürgerInnen der Stadt Brandenburg an der Havel möchten wir auf die Reise in die Vergangenheit gehen und anhand der eigenen persönlichen Biographien ein Bild der Jugend in und um Brandenburg zeichnen. Das Teilhabeformat beschäftigt sich mit persönlichen und gesellschaftlichen Biographien und Fragen, mit Brandenburg an der Havel, mit Heimat und den Utopien und Träumen einer vielfältigen Stadtgesellschaft. Regie / Projektleitung: Benjamin Berger Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne Wer mitmachen will – egal, in welchem Alter, mit welcher Herkunft oder welchen Vorkenntnissen – kann sich hier anmelden: buergerbuehne@brandenburgertheater.de
Die Zauberflöte
Samstag, 24. Februar 2024 | 19:30 - 22:30 Uhr
OPER VON WOLFGANG AMADEUS MOZART - MUSIKTHEATER Ein Mann im Vogelkostüm, eine schillernd-schrille Königin der Nacht, ihre Tochter in den Fängen eines Bösewichts, der nur aus Sicht der Mutter ein solcher ist, ein Prinz, der aufgrund zahlreicher Prüfungen als tugendsam deklariert wird und somit die Tochter der Königin rettet, drei Damen, drei Knaben, eine Flöte, ein Glockenspiel: all das ist „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Und all das hat dieses Werk zur meist gespielten und weltweit bekanntesten Oper gemacht. Doch was steckt hinter all dem? Und wie kann dieser viele Lärm um das vermeintliche Nichts am Ende sinnvoll interpretiert und ausgedeutet werden? Genau darum wird es in unserer Brandenburger Fassung gehen. Wir untersuchen das komplexe Beziehungsgeflecht im Reiche des gar nicht nur so guten Herrschers Sarastro genau und legen dadurch menschliche Abgründe frei, die zunächst gar nicht offensichtlich sind. Nur so wird das komplexe Konstrukt der märchenhaften Geschichte um Tamino in seiner faszinierenden Logik begreifbar, emotional anrührend und mitreißend zugleich: Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht mit Papageno an seiner Seite und geführt von drei geheimnisvollen Knaben in das Reich Sarastros aufbrechen und dort Pamina, die Tochter der Königin, befreien ... Musikalische Leitung: Andreas Spering Regie / Bühnenbild: Dr. Alexander Busche Musikalische Assistenz: David Holzinger Kostüme: Gabriele Kortmann Mit: Tamino: Sotiris Charalampous Pamina: Dana Hoffmann Papageno: Frederik Baldus Königin der Nacht: Natallia Baldus 1. Dame: Lana Hartmann 2. Dame: Roxana Sadighi 3. Dame: Caroline Schnitzer Priester und Geharnischte: Ilja Martin und Lukas Eder Sarastro: Ingo Witzke Monostatos: Mert Ustay u. a. Extra Chor Brandenburg Es spielen die Brandenburger Symphoniker. Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
SIR live in Concert
Samstag, 24. Februar 2024 | 19:30 - 21:30 Uhr
Die in Brandenburg an der Havel geborene Schauspielerin Saskia Inken Rutner - als Sängerin SIR genannt - gibt im Theater Comédie Soleil in Werder (Havel) wieder ein Konzert. Begleitet wird sie von der Brandenburger Cajonistin Ilka Posin und dem Multi-Instrumentalisten Karl Neukauf. Karten für 20,00, ermäßigt: 15,00 € für Rentner sowie 10,00 € für Schüler [&] Erwerbslose erhältlich.
Konzert Lisa Zenner „Bossa-Jazz à la française“
Samstag, 24. Februar 2024 | 19:30 - 22:00 Uhr
In ihrer Musik vereint die deutsch-französische Sängerin brasilianischen Bossa Nova, lateinamerikanische Rhythmen und die melancholischen Klangfarben des französischen Chansons. Leicht, virtuos und kraftvoll setzt sie jeden Ton in eine faszinierende Körpersprache um und zieht jeden mit ihrer mitreißenden Bühnenpräsenz in ihren Bann. Lisa Zenner singt, tanzt und scattet auf unnachahmliche Weise. Lebensfreude PUR! Gitarre. Rachel Kenesei
The Old Oak
Samstag, 24. Februar 2024 | 20:00 - 22:00 Uhr
Der Pub »The Old Oak« fristet in einem ehemaligen Gruben- dorf im Nordosten Englands ein trauriges Dasein. Seit der Grubenschließung stehen viele Häuser leer, in denen jetzt syrische Flüchtlinge leben. Eine von ihnen, die junge Yara, freundet sich mit dem Besitzer der Kneipe an. Gemeinsam versuchen sie, den Ort wiederzubeleben, indem sie im Pub eine Volksküche einrichten. Das aber verärgert einige der treuen Kunden. Doch dann findet die Dorfgemeinschaft plötzlich zusammen.
Woyzeck in the box
Samstag, 24. Februar 2024 | 20:00 - 21:00 Uhr
Bridge Markland widmet sich seit 2005 mit ihrer classic in the box-Reihe den Klassikern der deutschen Theaterliteratur. Virtuos jongliert sie dabei originalgetreue Textzeilen und popmusikalische Zitate und unterläuft ganz nebenbei festgelegte Rollenzuschreibungen. Dabei wechselt sie rasant zwischen Performance, Puppenspiel und Playback und entstaubt den klassischen Stoff für ein breites Publikum.
Mixtape Party – Alternative 90s
Samstag, 24. Februar 2024 | 22:00 - 23:00 Uhr
WIR FANGEN SCHON UM 22 UHR AN! Die Kassetten sind mit all euren Lieblingstracks aus 90s Alternative Rock, Metal, Hip-Hop, Crossover und Grunge neu bespielt. Mit von der Party sind Größen wie Eminem, Rage Against The Machine, Radiohead, Nirvana und viele mehr, die euch an diesem Abend auf der Tanzfläche halten werden. Let's go back to the roots (bloody roots) Samstag, 24.02.2024 22:00 Uhr Nur Abendkasse Haus der Offiziere | Magdeburger Straße 15 | 14770 Brandenburg Party ist P16 mit Muttizettel: https://jukufa.de/wp-content/uploads/muttizettel.pdf Hier könnt ihr unsere P16 Regeln nachlesen: https://jukufa.de/muttizettel-faq/
Kunstausstellung
Sonntag, 25. Februar 2024 | 10:00 - 17:00 Uhr
Schrift, insbesondere die Handschrift, verliert zunehmend an Gebrauch und Bedeutung im gesellschaftlichen und privaten Leben des 21. Jahrhunderts. Der Bildende Künstler Micha Brendel unternimmt den Versuch, die Faszination des Kosmos‘ Schrift zu erinnern, zu beleben und zeitgemäß bildkünstlerisch zu durchdringen. Aber entgegen dem Kanon, mit Schrift versprachlichte Gedanken zu codieren, liegen die Akzente seiner Arbeiten auf der bildhaften Präsenz von Schriftzügen, erfundenen Buchstaben, Zeichen, Schreibrhythmen, Kürzeln, Flecken und Färbungen. Die Präsentation der seriellen Blätter, genannt „Verschriftungen“ und auch Objekten wird an den Orten der ursprünglicher Herstellung, Verbreitung und Kultivierung von Schrift realisiert: den (ehemaligen) Klöstern und Kirchen im deutschsprachigen Raum. Die verwendeten Schreibflüssigkeiten, Untergründe und Schreibgeräte knüpfen an historische an, aber auch mit Schreibmaschinen und Druckern arbeitet Brendel. Selbst hergestellte Tinten, Wachse, Harze, Öle und andere ungewöhnliche Materialien wie Rost, Blut, Ei, Ruß rücken den Prozess des „Verschriftens“ in die Nähe alchemistischer Verfahren. Die Bildtitel, die wenig erklären und viel verrätseln, bilden eine weitere Ebene der Auseinandersetzung. Die Wort- und Sprachspiele verweisen auf sprachliche Viel- und Uneindeutigkeiten in der menschlichen Kommunikation, stellen die kanonisierte Beschreibwelt auf den Kopf, schaffen Raum für ironische Kommentare. Und sie geben Anreiz, der Verflechtung von Sprache, Schrift und Bild nachzuspüren.
Neues von Loriot: Bisher unbekannte Illustration
Sonntag, 25. Februar 2024 | 11:00 - 16:00 Uhr
Im Rahmen des Loriot-Jubiläums lädt das Domstift am 31. Januar 2024, um 15 Uhr zur Eröffnung der Kabinettausstellung „Neues von Loriot“ in den Brandenburger Dom ein. Im Mittelpunkt der kleinen Schau steht ein Fund, der erst wenige Wochen zurückliegt. Im Gästebuch des Domes konnte Ende 2023 ein illustrierter Eintrag Vicco von Bülows vom 18. Mai 1985, dem Tag der Eröffnung der ersten Loriot-Ausstellung in Brandenburg an der Havel, identifiziert werden. Der gezeichnete Gruß macht seine Verbundenheit mit seiner Geburtsstadt und den Menschen vor Ort deutlich. Gerahmt wird diese überraschende Entdeckung durch weitere Objekte, etwa das Plakat zur Gründung der Brandenburger Vicco-von-Bülow-Stiftung von 1993 oder zur Eröffnung der restaurierten Aula der Ritterakademie von 1998. Auch weitere Stücke zeigen das Engagement Vicco von Bülows für Brandenburg an der Havel, das Domstift und das bauliche Ensemble auf dem Burghof. Der im Stenogrammstil erhalten gebliebene Text der Rede zur Loriot-Ausstellungseröffnung von 1985 wird ebenfalls gezeigt. Die kleine Ausstellung ist während der Domöffnungszeiten bis zum 31. Mai 2024 zu sehen: Januar bis März von 11 bis 16 Uhr und April bis Mai von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird herzlich gebeten.
'Zwischenwelten' - Die Ausstellung
Sonntag, 25. Februar 2024 | 13:00 - 18:00 Uhr
Die ab 2010 entstandenen, großformatigen meditativen Landschaftsbilder stehen im Kontrast zur Gegenwart. Bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen die Bilder fotorealistisch und zeigen die unmittelbare Verbindung zur realen Welt. Doch je näher man ihnen kommt, desto mehr offenbart sich eine ganz andere Dimension. Das Auge des Betrachters wird auf die Probe gestellt, das vermeintlich Realistische geht in eine Welt abstrakter Malerei über. Aktuelle Malereien und Digitaldrucke der Serie 'Distracted Filmstills' nehmen mit mehr als dreißig Arbeiten in surreal anmutenden Szenen die gegenwärtige Zeit und ihre Krisen auf, während sie gleichzeitig die Erinnerung an Unbewusstes und Kindheit durch die Verwendung von Sequenzen aus alten Filmen hervorrufen. Neue, abstrakte Arbeiten der Serie 'Zwischenwelten' verschmelzen Realität und Fantasie bis an die Grenzen des scheinbar Möglichen.
Die Zauberflöte
Sonntag, 25. Februar 2024 | 16:00 - 19:00 Uhr
OPER VON WOLFGANG AMADEUS MOZART - MUSIKTHEATER Ein Mann im Vogelkostüm, eine schillernd-schrille Königin der Nacht, ihre Tochter in den Fängen eines Bösewichts, der nur aus Sicht der Mutter ein solcher ist, ein Prinz, der aufgrund zahlreicher Prüfungen als tugendsam deklariert wird und somit die Tochter der Königin rettet, drei Damen, drei Knaben, eine Flöte, ein Glockenspiel: all das ist „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Und all das hat dieses Werk zur meist gespielten und weltweit bekanntesten Oper gemacht. Doch was steckt hinter all dem? Und wie kann dieser viele Lärm um das vermeintliche Nichts am Ende sinnvoll interpretiert und ausgedeutet werden? Genau darum wird es in unserer Brandenburger Fassung gehen. Wir untersuchen das komplexe Beziehungsgeflecht im Reiche des gar nicht nur so guten Herrschers Sarastro genau und legen dadurch menschliche Abgründe frei, die zunächst gar nicht offensichtlich sind. Nur so wird das komplexe Konstrukt der märchenhaften Geschichte um Tamino in seiner faszinierenden Logik begreifbar, emotional anrührend und mitreißend zugleich: Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht mit Papageno an seiner Seite und geführt von drei geheimnisvollen Knaben in das Reich Sarastros aufbrechen und dort Pamina, die Tochter der Königin, befreien ... Musikalische Leitung: Andreas Spering Regie / Bühnenbild: Dr. Alexander Busche Musikalische Assistenz: David Holzinger Kostüme: Gabriele Kortmann Mit: Tamino: Sotiris Charalampous Pamina: Dana Hoffmann Papageno: Frederik Baldus Königin der Nacht: Natallia Baldus 1. Dame: Lana Hartmann 2. Dame: Roxana Sadighi 3. Dame: Caroline Schnitzer Priester und Geharnischte: Ilja Martin und Lukas Eder Sarastro: Ingo Witzke Monostatos: Mert Ustay u. a. Extra Chor Brandenburg Es spielen die Brandenburger Symphoniker. Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
The Old Oak
Sonntag, 25. Februar 2024 | 17:00 - 19:00 Uhr
Der Pub »The Old Oak« fristet in einem ehemaligen Gruben- dorf im Nordosten Englands ein trauriges Dasein. Seit der Grubenschließung stehen viele Häuser leer, in denen jetzt syrische Flüchtlinge leben. Eine von ihnen, die junge Yara, freundet sich mit dem Besitzer der Kneipe an. Gemeinsam versuchen sie, den Ort wiederzubeleben, indem sie im Pub eine Volksküche einrichten. Das aber verärgert einige der treuen Kunden. Doch dann findet die Dorfgemeinschaft plötzlich zusammen.
Abendmusiken in der Domaula
Sonntag, 25. Februar 2024 | 17:00 - 19:00 Uhr
In diesem Programm erklingen Werke für Flöte und Klavier aus der Zeit der k.[&]k.-Monarchie - quasi "Musik im Spiegel der Zeit" - von Johann Strauss, Carl Frühling, Béla Bartók, Fritz Kreisler, Antonín Dvorák, Adolf Terschak, Franz Doppler und Gustav Mahler. Dazu gibt es unterhaltsame Geschichten, Hintergründe und Schicksale aus der Zeit der Donaumonarchie von 1867 bis 1918. Mit Gerrit Fröhlich | Flöte und Moderation Nikita Volov | Klavier (Bechstein-Flügel) Um Spenden wird herzlich gebeten.
Baby und Fahrrad - das geht ganz sicher
Montag, 26. Februar 2024 | 10:00 - 12:00 Uhr
Junge Eltern haben so viele Möglichkeiten, wie sie Baby und Kleinkind auf dem Fahrrad mitnehmen können. Sie lernen die verschiedenen Modelle kennen, so dass sie entscheiden können, was am besten zu Ihnen passt.
Neues von Loriot: Bisher unbekannte Illustration
Montag, 26. Februar 2024 | 11:00 - 16:00 Uhr
Im Rahmen des Loriot-Jubiläums lädt das Domstift am 31. Januar 2024, um 15 Uhr zur Eröffnung der Kabinettausstellung „Neues von Loriot“ in den Brandenburger Dom ein. Im Mittelpunkt der kleinen Schau steht ein Fund, der erst wenige Wochen zurückliegt. Im Gästebuch des Domes konnte Ende 2023 ein illustrierter Eintrag Vicco von Bülows vom 18. Mai 1985, dem Tag der Eröffnung der ersten Loriot-Ausstellung in Brandenburg an der Havel, identifiziert werden. Der gezeichnete Gruß macht seine Verbundenheit mit seiner Geburtsstadt und den Menschen vor Ort deutlich. Gerahmt wird diese überraschende Entdeckung durch weitere Objekte, etwa das Plakat zur Gründung der Brandenburger Vicco-von-Bülow-Stiftung von 1993 oder zur Eröffnung der restaurierten Aula der Ritterakademie von 1998. Auch weitere Stücke zeigen das Engagement Vicco von Bülows für Brandenburg an der Havel, das Domstift und das bauliche Ensemble auf dem Burghof. Der im Stenogrammstil erhalten gebliebene Text der Rede zur Loriot-Ausstellungseröffnung von 1985 wird ebenfalls gezeigt. Die kleine Ausstellung ist während der Domöffnungszeiten bis zum 31. Mai 2024 zu sehen: Januar bis März von 11 bis 16 Uhr und April bis Mai von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird herzlich gebeten.

Die Veranstaltungen wurden bereitgestellt von der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH