Grundsätzlich sind jegliche Hilfsmittel im Wasser verboten. Im Trubel des Starts darf natürlich die Fairness nicht außer Acht gelassen werden. In dem Moment, wenn man sein Rad aus dem Ständer nimmt, muss der Helm ordnungsgemäß – also mit geschlossenem Riemen - auf dem Kopf sein. Ein Strich auf dem Weg zeigt an, wann man in den Sattel darf. Die Startnummer muss sich auf dem Rücken befinden. Zu empfehlen ist ein Startnummernband, da die Startnummer beim Laufen nach vorn muss.
Die meisten Disqualifikationen gibt es beim Radfahren. Grund: Windschattenfahren. Gegenüber dem Rad voraus muss man zwölf Meter Abstand halten. Überholt man, muss dies innerhalb von 25 Sekunden erfolgen. Wird man überholt, muss man sich zügig auf die zwölf Meter zurückfallen lassen. Ausgesetzt ist diese Regel die ersten und die letzten 500 Meter. Man darf auf keinen Fall rechts überholen und die Fahrbahnmitte sollte man auch nicht überqueren. Bei einer Blauen Karte muss man bei der Sprintdistanz für 30 Sekunden in die Box und bei der Kurzdistanz eine Minute.
Der Helm darf erst wieder geöffnet werden, wenn das Rad abgestellt ist. Bekommt man eine Zeitstrafe, muss die im Wechselbereich abgesessen werden.
Beim Laufen kann man nicht mehr viel falsch machen. Wichtig: Während des gesamten Wetkampfes darf man sich von Außen nicht helfen oder etwas wie Essen oder Getränke reichen lassen. Und wenn es auch noch so heiß werden sollte, ein freier Oberkörper ist nur beim Schwimmen erlaubt.
Der HavelMan am Samstag bietet neben dem sportlichen Teil (600 Starter!) auch viele Angebote für Besucher und Familien. Mehr Infos: [
https://www.havelman-brandenburg.de/]