Kletterturm, Wackelsteg, Rutsche, Kletterwand: Am heutigen Montagnachmittag haben Bürgermeister Michael Müller und Ortsvorsteher Christian Lack die neue Spielanlage am Schmerzker Ring freigegeben. In das Projekt flossen insgesamt 25.000 Euro aus dem Bürgerhaushalt 2025.
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Los ging es bereits im November 2025 mit der Instandsetzung des Bolzplatzes. Die Fläche wurde aufgefüllt, verdichtet und begradigt. Dann fiel die Entscheidung, die marode Spielkombination komplett zu ersetzen.
"Um den vorgegebenen Kostenrahmen einzuhalten, organisierte Schmerzkes Ortsvorsteher [Christian] Lack den Abriss der alten Anlage in Eigenleistung. Dank des Engagements zahlreicher Helferinnen und Helfer aus dem Ortsteil konnte diese Maßnahme an einem März-Wochenende erfolgreich umgesetzt werden", heißt es vonseiten der Brandenburger Stadtverwaltung.
Im April folgte der Aufbau der neuen Anlage durch die Firma Hammer SHM GmbH aus Rietz. Den Tiefbau und die Landschaftsarbeiten übernahm die Firma Beschorner und Otto.
"Mit der heutigen Freigabe zeigt sich, wie wirkungsvoll der Bürgerhaushalt konkrete Verbesserungen vor Ort ermöglichen kann", sagte Müller am heutigen Nachmittag. Sein Fazit: "Der Bolzplatz ist wieder besser nutzbar und die neue Spielanlage bietet Kindern vielfältige Möglichkeiten zum Spielen, Klettern und Entdecken. Solche Orte sind wichtig für das Miteinander, für Bewegung und für die Lebensqualität in unseren Ortsteilen."