Einen großen Schutzengel hatte heute ein junger Brandenburger, der mit seinem Volvo und einem Krad-Anhänger auf der A2 in Richtung Berlin unterwegs war. Mit diesem Gespann war er gegen 8.30 Uhr an der Auffahrt Brandenburg auf die A2 gefahren. Etwa 500 Meter vor dem Rastplatz Grebser Heide blieb er jedoch auf der Standspur stehen. Wenig später kollidierte ein vorbeifahrender Lkw, der nach rechts von seiner Fahrbahn abgekommen war, mit dem stehengebliebenen Volvo und riss ihn einige Meter mit. Der junge Brandenburger, der zu diesem Zeitpunkt gerade die Ladung des Anhängers überprüfte, blieb wie durch ein Wunder verschont.
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Wie er später vor Ort berichtete, hatte er Sorge um seine Schwalbe auf dem Anhänger. Bereits vor der Auffahrt auf die A2 hatte er noch die Gurte kontrolliert, ob sie auch alles gut festhalten. Er berichtete weiter, dass er aber dem Ganzen nicht traute und auf den Standstreifen fuhr, um alles noch einmal zu kontrollieren. Plötzlich habe der Lkw den Volvo seitlich gerammt und einige Meter mitgeschliffen. Er hatte Glück, das er nicht zwischen Auto und Anhänger war, wie er erzählte.
Nun ist der Volvo, der in drei Monaten sein H-Kennzeichen für ein historisches Fahrzeug bekommen hätte, Totalschaden. Die Polizei, die gegen 8.50 Uhr zum Unfallort gerufen wurde, beziffert auf Nachfrage den Schaden auf rund 15.000 Euro. Es gab keine Verletzten und es wurde ein Unfall mit Sachschaden aufgenommen. Ebenso wurde gegen 10.50 Uhr die Feuerwehr zum Unfallort alarmiert. Sie übernahm Sicherungsaufgaben während das Auto durch den Abschleppdienst verladen wurde.