Mit einer Mischung aus Außenbühne, Food-Court und Tanzfläche in der Turbine hat die Veranstaltung am Freitag und Samstag Premiere gefeiert – und das mit großem Erfolg. “Vom Ablauf und von der Resonanz der Gäste waren alle mega begeistert. Ey, das müssen wir auf jeden Fall wieder machen haben mir einige als Feedback gegeben”, sagt Veranstalter Rico Rudolphi im Gespräch.
Die Stimmung sei “von Anfang an klasse” gewesen: “Am Freitag war es knackig, am Samstag ebenfalls sehr gut. Viele haben uns erzählt, wie schön es war, endlich mal wieder etwas Neues im Winter erleben zu können”, so Rudolphi. Besonders gefeiert wurde DJ Martin Books, den viele noch aus früheren Zeiten kannten.
Auch wenn die Resonanz überwiegend begeistert ausfiel, blieb das Festival nicht unbemerkt: Der Bass und die Außenbühne waren weit über das Gelände hinaus zu hören. “Wir haben ab 22 Uhr die Lautstärke reduziert, um auf die Nachbarn Rücksicht zu nehmen”, erklärte Rudolphi. “Die Polizei war zweimal da, aber es blieb ruhig. Wir haben Gespräche gesucht und versucht, telefonisch zu beruhigen, wenn Beschwerden kamen.”
Für die Zukunft will das Team Möglichkeiten finden, die Veranstaltung weiterzuentwickeln. “Wir wollen in den Austausch kommen – so wie das beim Havelfest ja auch gemacht wird. Wir machen so ein Winterfestival nur einmal im Jahr und das soll im Einklang mit der Nachbarschaft sein.”
Trotz kleinerer Anpassungsbedarfe überwiegt für Rudolphi die Freude über das gelungene Debüt: “Die Menschen waren ausgehungert von dem harten Winter”, so der Veranstalter. “Und genau das hat man gespürt: Diese Lust, zusammenzukommen, Musik zu hören und zu feiern.”
Hier gehts zu unseren großen Fotogalerien des Winterfestivals:
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Winterfestival 2026 - Tag 1 in der Turbine]
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Winterfestival 2026 - Tag 2 in der Turbine]