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Der BKC hatte seine Freunde zu Gast und brachte die Studiobühne zum Kochen

Aus der Stadt
  • Erstellt: 07.02.2026 / 16:01 Uhr von rb
Cottbus hat zwar seinen steppenden Adler, aber Brandenburg an der Havel hat den Brandenburger Karnevals-Club BKC 1964 e.V. und dessen Freunde, die am Freitag wieder einmal zu Gast waren. Insgesamt 16 Karnevalsvereine aus dem Land Brandenburg sowie aus Berlin, Sachsen-Anhalt und sogar von der Ostseeküste waren der Einladung des BKC gefolgt, gemeinsam zu feiern. Einige von ihnen hatten Akteure aus ihren aktuellen Programmen mitgebracht, die sich auf beste Weise, ergänzt von Programmhighlights des Gastgebers, präsentierten und den karnevalistischen Frohsinn auf die Bühne zauberten. 
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Mit großem Hallo begrüßten sich die Vertreter der einzelnen Vereine, GKK Golzow, RCC Rathenow, PCC Premnitz, FKC Friesack, BKV Belzig, CCL Leegebruch, PKC Potsdam, PCC Pessin, „Freunde des Frohsinns“ (FdF) Werder, ECC Eggersdorf und dem befreundeten Stadtverein KCH, den Havelnarren, sowie den Gästen vom KCK aus Könnern in Sachsen-Anhalt, den Berlinern mit der Prinzengarde, der Narrengilde und ihrem Festkomitee oder dem KG Fidelitas 1947 aus Kiel mit der wohl weitesten Anreise.

Ebenso herzlich begrüßt wurden die Vertreter des Karnevalverbandes Mark Brandenburg e.V. (KVMB), und des Karnevalsverbandes Berlin-Brandenburg (KVBB). Alle, bis auf die Gäste aus Kiel, hatten übrigens ihre Prinzenpaare mit dabei und sorgten so für einen besonders hoheitlichen Abend, der nicht nur bei der Eröffnung mit allen Paaren auf der Bühne zu sehen war.

Geprägt war diese etwas besondere Prunksitzung von den Schautänzen, die die Gastvereine überwiegend mitgebracht hatten. Dabei sprang schnell der Funke auf das Publikum über, das an diesem Abend vor allem aus gestandenen Karnevalisten der Gastvereine bestand.

Die Garden und Schautanzgruppen des BKC sowie seine Büttenredner umrahmten diese Darbietungen und brachten den Saal zum Kochen. So wurde es wieder einmal ein gelungener Abend, der auch schnell die veränderte Platzsituation aufgrund des notwendigen Umzuges vom Großen Haus in die Studiobühne des Brandenburger Theaters vergessen ließ.

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